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Ziel-Cost per Mille (Ziel-CPM) und Ziel-Cost per View (Ziel-CPV) im Online Marketing

29. April 2024, SEA

Die passende Gebotsstrategie für Eure Werbekampagne zu wählen, kann durchaus ein Prozess sein, der einige Fragen aufwirft. Vorerst sollte geklärt sein: Was verbirgt sich hinter dem Begriff ‘Gebotsstrategie’?

Eine Gebotsstrategie ist im Wesentlichen eine Methode, um die Gebote für Anzeigen in Online-Werbekampagnen zu steuern. Sie ist ein nützliches Werkzeug für Werbetreibende wie uns, um unsere Ziele zu erreichen – sei es die Maximierung von Klicks, Conversions oder die Einhaltung eines bestimmten Kostenziels. 

Lasst uns einen Blick auf die Bedeutung von "Ziel-Cost per Mille" (Ziel-CPM) und "Ziel-Cost per View" (Ziel-CPV) im Bereich des Online-Marketings werfen, um herauszufinden, welche Strategie für Euch die Richtige ist.

Inhaltsverzeichnis

 

  • Ziel-Cost per Mille
  • Ziel-Cost per View
  • Vergleich der Gebotsstrategien: Ziel-CPM vs. Ziel-CPV
  • Entscheidungshilfen und Empfehlungen
  • Unsere Zusammenfassung und das daraus schließende Fazit

 

 

Ziel-Cost per Mille

Ziel-CPM-Gebote sind eine Form der Online-Werbung, bei der Werbetreibende einen festen Preis pro tausend Anzeigenaufrufe festlegen, um bestimmte Ziele wie Markenbekanntheit zu erreichen.

Ziel-CPM bietet einige Vorteile:

  • Zum einen ermöglicht es ein erhöhtes Branding, da die Anzeigen einer breiten Zielgruppe präsentiert werden. 
  • Zudem wird eine maximale Reichweite erreicht, da die Anzeigen an viele potenzielle Kund*innen ausgeliefert werden. 
  • Kostenkontrolle ist ein weiterer Pluspunkt, da Werbetreibende den Preis festlegen können, den sie pro tausend Impressionen bezahlen möchten. 
  • Ziel-CPM erlaubt auch die Optimierung der Kampagnenziele, indem es eine klare Messgröße für den Erfolg bietet. 
  • Nicht zuletzt bietet es Flexibilität, da Werbetreibende die Kontrolle darüber haben, wie viel sie ausgeben möchten.

Allerdings gibt es auch einige Nachteile von Ziel-CPM:

  • Ein Nachteil sind höhere Kosten bei niedrigem Engagement, da Werbetreibende unabhängig von der Interaktion mit den Anzeigen bezahlen müssen. 
  • Es könnte auch eine gewisse mangelnde Flexibilität herrschen, da einmal festgelegte CPM-Gebote schwer anzupassen sind. 
  • Ein weiterer potenzieller Nachteil ist ein möglicher Fokusverlust auf wichtige Metriken wie Konversionsraten, da das Hauptziel darin besteht, eine hohe Anzahl von Impressionen zu erzielen, was nicht unbedingt mit Konversionen korreliert. 

 

Ziel-Cost per View

Kommen wir zur Ziel-CPV. Die Ziel-CPV-Gebotsstrategie bestimmt den Höchstbetrag, den Werbetreibende pro Videoansicht bezahlen.

Ziel-CPV bietet einige Vorteile:

  • Vor allem ermöglicht es eine präzise Kostenkontrolle, da Werbetreibende den genauen Betrag festlegen können, den sie bereit sind, für jede Videoansicht zu zahlen. 
  • Darüber hinaus fördert es das Video-Engagement, da die Anzeigen speziell darauf ausgerichtet sind, Nutzer*innen zum Anschauen zu animieren. 
  • Außerdem ermöglicht es eine effektive Kampagnenoptimierung, indem ihr eure Anzeigen für eine bessere Leistung optimiert.

Allerdings gibt es auch einige Nachteile von Ziel-CPV:

  • Zum Beispiel kann es zu einer begrenzten Reichweite führen, da die Kosten pro Ansicht höher sein können als bei anderen Gebotsstrategien. 
  • Auch könnten die Kosten pro Engagement höher ausfallen, insbesondere wenn die Videos nicht genügend Interaktionen generieren. 
  • Die Optimierungskomplexität ist ein weiterer potenzieller Nachteil, da es Zeit und Ressourcen erfordern kann, um die Anzeigen für optimale Ergebnisse anzupassen. 
  • Zudem unterliegt der Preis marktbedingten Schwankungen, was die Budgetplanung erschweren kann.

  

Vergleich der Gebotsstrategien: Ziel-CPM vs. Ziel-CPV

Nachdem wir nun die Ziel-CPM und Ziel-CPV einzeln betrachtet haben, ist es sinnvoll, sie direkt miteinander zu vergleichen. Hier sind die wichtigsten Punkte, die bei der Gegenüberstellung dieser beiden Gebotsstrategien zu berücksichtigen sind:

Kostenvergleich

  • Ziel-CPM fokussiert auf die Kosten pro tausend Impressionen, unabhängig davon, ob die Zielgruppe interagiert oder nicht. Dies kann effizient sein für Kampagnen, die auf Markenbekanntheit abzielen, da es die Kosten vorhersehbar macht.
  • Ziel-CPV legt den Fokus auf die Kosten pro Videoansicht. Dies kann zwar zu höheren Kosten pro Interaktion führen, ermöglicht aber eine präzisere Ausrichtung auf engagierte Nutzer*innen.

Reichweitenanalyse

  • Ziel-CPM bietet potenziell eine größere Reichweite, da die Kosten festgelegt sind, unabhängig davon, wie viele Nutzer*innen die Anzeige tatsächlich betrachten oder darauf reagieren.
  • Ziel-CPV kann eine geringere Reichweite haben, da das Budget auf Nutzer*innen ausgerichtet ist, die eine höhere Wahrscheinlichkeit zur Interaktion (Videoansicht) haben. Dies führt möglicherweise zu einer fokussierteren, aber kleineren Zielgruppe.

Engagementbewertung

  • Ziel-CPM kann niedrigeres Engagement erzeugen, da die Anzeigen jedem gezeigt werden, ohne Garantie dafür, dass die Inhalte angesehen werden. Die Strategie zielt eher auf Sichtbarkeit als auf Interaktion.
  • Ziel-CPV fördert höheres Engagement, da nur für tatsächlich angesehene Videos bezahlt wird. Dies bedeutet, dass die Anzeige wahrscheinlich eine höhere Wirkung bei der Zielgruppe hat.

Bei der Entscheidung zwischen diesen beiden Strategien solltet Ihr Eure Ziele und Prioritäten genau abwägen. Möchtet Ihr eine große Reichweite erzielen oder das Engagement der Nutzer*innen fördern? Beide Strategien haben ihre Vor- und Nachteile, aber mit einer klaren Zielsetzung könnt Ihr die für Eure Kampagne am besten geeignete Gebotsstrategie wählen. 

Entscheidungshilfen und Empfehlungen

Nachdem Ihr jetzt den Vergleich der Gebotsstrategien kennt, erfahrt ihr hier nochmal unsere Entscheidungshilfen und Empfehlungen. Bei der Entscheidung zwischen Ziel-CPM und Ziel-CPV sollten Unternehmen ihre Kampagnenziele, das Budget, die Zielgruppe und das Inhaltsformat berücksichtigen. Ziel-CPM empfiehlt sich für breite Reichweite und Markenbekanntheit mit kontrollierten Kosten, während Ziel-CPV für fokussiertes Engagement und Interaktionen mit spezifischen Zielgruppen und bei flexiblerem Budget vorteilhaft ist. 

Wichtig ist, durch Tests und Anpassungen die Kampagnen stetig zu optimieren. 

Unsere Zusammenfassung und das daraus schließende Fazit

Ziel-CPM und Ziel-CPV bieten im Online Marketing jeweils spezifische Vor- und Nachteile. Die Auswahl der geeigneten Gebotsstrategie hängt von den individuellen Kampagnenzielen, dem verfügbaren Budget, der definierten Zielgruppe und dem gewählten Inhaltsformat ab. Während Ziel-CPM vor allem für Kampagnen zur Steigerung der Markenbekanntheit geeignet ist, eignet sich Ziel-CPV besonders für Strategien, die auf Nutzerengagement und -interaktion abzielen. Eine effektive Nutzung beider Strategien erfordert eine sorgfältige Planung, kontinuierliche Überwachung und Anpassung der Kampagnen an die gewonnenen Erkenntnisse.

Für unsere SEA-Dienstleistungen bieten beide Ansätze Chancen, die Reichweite zu maximieren und qualitatives Engagement zu fördern. Kontinuierliche Überwachung und Optimierung sind entscheidend, unterstützt durch unsere SEA-Dienstleistungen, um erfolgreiche Kampagnen zu gewährleisten. 

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